| Hacker haben fast 180 Passwörter von Mitarbeitern einer FBI-Partnerorganisation gestohlen und im Internet veröffentlicht. Das US-Unternehmen InfraGard bestätigte gestern den Angriff, zu dem sich die Hackergruppe Lulz Security (LuzSec) bekannte. InfraGard ist ein FBI-Partnerprogramm für Cybersecurity. Die Aktivisten reagierten nach eigenen Angaben mit den Angriff auf einen jüngst veröffentlichten Bericht, wonach das Pentagon erwägt, Cyberangriffe unter bestimmten Umständen als kriegerische Handlungen einzustufen. Lücken aufzeigen - LuzSec war zuvor bereits bei Sony und Nintendo eingedrungen. Die Hackergruppe hat es sich nach eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht, in schlecht geschützte Websites einzudringen, um deren Sicherheitslücken zu demonstrieren. Zu Nintendo sagte die Grupper etwa in einem Tweet, dass sich das Eindringen „nicht gegen Nintendo“ richte. Vielmehr werde erwartet, dass das Unternehmen als Reaktion darauf die Lücke rasch schließen werde. Quelle: orf.at |
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