| Hacker verschafften sich am 27. und 28. Juni Zugang zur Nutzerdatenbank des Stellenportals der Washington Post. Die Täter erbeuteten rund 1,3 Millionen Benutzernamen und E-Mail Adressen, teilte nun die US-Tageszeitung am Mittwoch auf ihrer Website und in einer E-Mail an betroffene Nutzer mit. Eine Sprecherin erklärte die Verzögerung zwischen Hackerangriff und Veröffentlichung damit, die Zeitung wollte zunächst die Attacke analysieren und Rücksprache mit den Sicherheitsbehörden halten. Passwörter seien nicht abhanden gekommen. Die nicht näher beschriebene Schwachstelle soll inzwischen geschlossen sein, zudem will die Washington Post ihre Systemsicherheit verbessert haben. Quelle: heise.de |
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