ESCOP

Security Training

Security Training

2-fach in Niederösterreich ausgezeichnet.

Nicht nur durch unsere Kurse haben wir die Bestnote 1 von unserer Kunden erhalten

Penetration Testing

Penetration Testing

Mit ESCOP haben Sie eine Chance gegen Hacker.

Wer sich gegen einen Hacker wehren will, braucht einen Hacker an seiner Seite! Dies haben schon viele namhafte  Unternehmen erkannt.

Web Auditing

Web Auditing

DER Test für private Portale

Sie als Privatperson haben genug davon, dass Ihr Portal gehackt wird?

Driving for Safety

Driving for Safety

...denn WIR sind die Guten!

Um noch mehr Menschen gegenüber Hackerangriffe zu sensibilisieren haben wir das "ESCOP-Racing-Team" gegründet.

Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2011 JoomlaWorks Ltd.
NEWS Exif: Das weiß Ihre Kamera über Sie

Digitalkameras halten nicht nur die schönsten Motive und Momente fest, sondern speichern nebenbei noch jede Menge Informationen.

COMPUTER BILD erklärt, was sich alles aus Ihren Bildern ermitteln lässt und wie Sie eventuellem Datenmissbrauch vorbeugen.

Kamera als Datensammler - Wer sich im Internet und in sozialen Netzwerken tummelt, hinterlässt Spuren beim Surfen und durch Statusmeldungen – oder durch das Hochladen von Fotos. Sie haben richtig gelesen: Selbst Bildern, auf denen sich aufgrund des Motivs nicht erkennen lässt, wann und wo Sie sie aufgenommen haben, lassen sich Ort und Datum zuordnen. Dazu verraten die Fotos, mit welcher Kamera Sie knipsen und welche Einstellungen für die perfekte Aufnahme Sie vorgenommen haben. Grund: Unbemerkt speichern Digitalkameras diese (und viele andere) Informationen, wenn Sie auf den Auslöser drücken. Und zwar im sogenannten Exif-Format.

Exif-Format entschlüsselt - Exif steht für „Exchangeable Image File Format“. Es wurde von der Japan Electronic and Information Technology Industries Association entwickelt, damit Digitalkameras Infos zum Aufnahmedatum und zu Fotoeinstellungen speichern. Während der Aufnahme erfassen Ihre Kamera beziehungsweise Ihr Smartphone unter anderem Informationen zu Datum und Uhrzeit, Hoch- oder Querformat, Brennweite, Belichtungszeit, Blendeneinstellung, Belichtungsprogramm, ISO-Wert (Lichtempfindlichkeit), Standort (GPS/Geotagging) sowie ein Vorschaubild (Thumbnail). Dazu kommen Angaben zum Kamerahersteller und –modell sowie darüber, ob es sich um ein Einzelbild oder eine Serienaufnahme handelt.

Exif-Daten: Pro - Die Exif-Infos lassen sich später in vielfältiger Weise auswerten. So nutzt Fotobearbeitungssoftware zum Beispiel die Angaben, um die Aufnahme automatisch zu optimieren oder das Bild selbstständig korrekt auszurichten. Mittels der Datums- und Uhrzeitangabe sowie der GPS-Daten fällt die Katalogisierung leicht. Ebenfalls praktisch: Geht Ihre Kamera verloren, nutzen Dienste wie „Stolen Camera Finder“ die Bilder-Infos, um zu ermitteln, wer eventuell widerrechtlich Fotos mit dem Diebesgut hoch lädt.

Exif-Daten: Contra - So nützlich die Metadaten des Exif-Formats auch sein mögen: Sie sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass sich die Bild-Infos auch zu anderen Zwecken verwenden (unter Umständen sogar missbrauchen) lassen. Wer seine Fotos unbearbeitet bei Facebook & Co. oder auf Webseiten und/oder Foren veröffentlicht, verrät, wo er sich wann aufgehalten hat. Daraus lassen sich bei Leuten, die permanent eigene Bilder hochladen, Bewegungsprofile erstellen. Diese sind Werbetreibenden viel Geld wert. Und auch Ihren Chef oder fremde Dritte geht es nichts an, wo Sie sich in Ihrer Freizeit aufhalten.

Exif-Daten editieren oder löschen - Wer die Exif-Angaben bearbeiten oder -Spuren verwischen möchte, muss hierfür spezielle Software einsetzen. Unter Windows empfiehlt sich die Verwendung des kostenlosen „Exif Tag Remover“, der alle sensiblen Meta-Daten aus einem oder gleich mehreren Bildern löscht. Apple-Nutzer greifen am besten zu „Photo Privacy“ (Shareware, 3,99 Euro) und tilgen damit die Exif-Infos.

Quelle: computerbild.de