| In der Spam-Nachricht verschicken die Cybergangster einen Link, der die User zu einer gefakten "Facebook Security"-Site führt, die sie darauf aufmerksam macht, dass ein Mitglied des Netzwerks sie auf Grund angeblicher Verstöße gemeldet hat. Damit der Account nicht deaktiviert wird, soll der Nutzer ihn bestätigen. Im ersten Schritt muss er dazu seine Facebook-Anmeldedaten, d.h. E-Mail-Adresse und Passwort, angeben. Danach wird das Mitglied dazu aufgefordert, vertrauliche Kreditkarteninformationen durch Eingabe von Vor- und Nachnamen des Besitzers sowie den ersten sechs Ziffern der Kartennummer preiszugeben. Danach erscheint eine gefälschte Bestätigungsmeldung. Eine weitere Variante dieses Spams fragt statt den Facebook-Zugangsdaten die Informationen zum privaten Webmail-Konto des Users ab, darunter den Serviceanbieter, das entsprechende Passwort sowie das Geburtsdatum des Nutzers. Quelle: relevant.at |
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